
Echte Feinkost
aus Familienhand.
Von der Familie Ciccone – mit Leidenschaft hergestellt und aus sorgfältig ausgewählten Zutaten. Zwischen apulischem Olivenhain und Oberpfälzer Küchentisch.
„Mit Liebe hergestellt.natürlich genießen."
Zwischen Olivenhain und Küchentisch entstehen bei uns kleine Chargen, die schmecken, was sie sind: ehrlich, ruhig, mediterran.
Was gerade das Regal verlässt
Eine kleine Auswahl der Klassiker – jedes Glas in kleiner Charge, jede Flasche mit Namen der Familie darauf.

Drei Generationen. Ein Rezeptbuch.
Alles begann mit den Glaskrügen der Nonna in einer kleinen Steinküche in Apulien. Heute füllen wir dieselben Rezepte in der Oberpfalz – noch immer von Hand, noch immer in kleinen Chargen, noch immer sonntags.
Wir kochen so, wie wir essen möchten.
Unsere GeschichteSechs Regale, viele Lieblinge
Öle
Vom sortenreinen Olivenöl Extra Vergine bis zu Kräuter- und Chiliölen aus eigener Rezeptur.
Sirupe
Blütensirupe, langsam aufgesetzt aus Holunder, Minze und saisonalen Kräutern.
Marmeladen
Fruchtig, wenig gesüßt, mit reifen Früchten aus der Saison – wie bei Nonna.
Saucen
Passierte Tomaten und Paprikasaucen, sanft eingekocht ohne künstliche Zusätze.
Antipasti
Gegrillt, gerollt, eingelegt – gedacht als kleine Vorspeise oder als Teil eines langen Abends.
Geschenkboxen
Zusammengestellte Boxen für alle, die eine Familie verschenken statt einer Marke.

Ein Regal voller Sommer.
Alle eingelegten Spezialitäten, so wie sie bei uns im Keller stehen. Ein bisschen wie stöbern bei der Nonna – nur, dass Sie das Glas direkt in den Warenkorb legen können.
In die KammerRezepte, die zu unseren Gläsern gehören.
Für jedes Produkt gibt es ein Gericht, das wir mit Ihnen teilen möchten. Vom Sonntagsragù bis zum Hugo mit Holundersirup.
Zu den Rezepten
„Das beste Olivenöl, das ich seit Jahren in der Küche hatte. Man schmeckt die Sorgfalt."
„Der Holundersirup erinnert mich an die Sommer meiner Kindheit. Alles andere ist Marketing."
„Wenn ich verschenke, dann eine CICCO-Box. Zuverlässig glückliche Gesichter."
Ernten. Verarbeiten. Warten.
Zwischen der ersten reifen Frucht und dem geschlossenen Glas vergehen bei uns oft nur Stunden. Und trotzdem: die besten Aromen brauchen Geduld.
Zum Prozess
